Privatzimmer Bewertung
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Herzlich Willkommen in Nordrhein- Westfalen in Waldbröl
bei Familie Buhl.
Wir bieten Ihnen im 2. Obergeschoss unseres Geschäftshauses ein schönes Zimmer mit separatem Bad für eine Person an.
Bei uns fühlt sich der Urlaubsgast, Tourist, Messegäste, Geschäftsreisende, Studenten aber auch Monteure, Handwerker und Zeitarbeiter sehr wohl.
DAS ZIMMER:
- komfortables Einzelbett
- Kleiderschrank
- Küchenanrichte mit Herdplatte
- Kühlschrank mit Gefrierfach
- Besteck, Geschirr
- TV & Radio
- SAT Anschluss vorhanden
- Bad mit Dusche und WC
- Bettwäsche und Handtücher bitte mitbringen
- Endreinigung inklusive
- öffentlicher Parkplatz direkt am Haus
WICHTIG!!!
Einkaufsmöglichkeiten direkt im Ort
Stadtzentrum nur 10 Minuten entfernt
Gummersbach nur 25 km entfernt
Köln nur 45 km entfernt
BEZAHLUNG:
- Bar
- Überweisung
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Ihre Familie Buhl.
WISSENSWERTES:
Waldbröl ist eine Stadt im Süden des Oberbergischen Kreises in Nordrhein-Westfalen (Deutschland).Die Stadt liegt an den Hängen des Nutscheids und gehört zum Naturpark Bergisches Land. Die Stadt Köln liegt 64 Kilometer westlich von Waldbröl.
GESCHICHTE:
- 1131 wurde der Ort als Waltprugele in einer päpstlichen Besitzbestätigung für das Stift St. Cassius in Bonn das erste Mal urkundlich erwähnt. Papst Innozenz II. bestätigte in der Urkunde den Besitz der Kirche und des Zehnten in Waldbröl. Die Siedlung gehörte zu dieser Zeit zum Einflussbereich der ersten Berger Grafen (Herzogtum Berg) wie auch der Sayner. Im gleichen Jahr begann man auch mit dem Bau einer neuen Kirche, deren Turm heute noch steht (evangelische Kirche). 1174 kam Waldbröl an die Herrschaft Homburg, die den Grafen von Sayn gehört. Die Besitzverhältnisse zwischen den Grafen von Berg und von Sayn blieben jedoch umstritten.
- 1212 fand der erste Bürger von Waldbröl in einer Schenkungsurkunde Erwähnung, als der hier ansässige Priester Wolradus Besitztum an die Siegburger Abtei Michaelsberg überträgt. 1261 wurden die Rittergeschlechter von Isengarten, im Jahr 1300 von Diezenkausen und im Jahr 1323 von Beuinghausen das erste Mal genannt. Sie waren lange Zeit Ministeriale der Grafen von Sayn und von Berg und empfingen von den Grafen im Bereich der heutigen Stadt Lehensbesitz.
- 1314 erlebte Waldbröl eine Pestepidemie und eine große Hungersnot. Die ersten heutigen Ortsteile von Waldbröl wurden im Jahr 1316 erwähnt. 1575 fanden sich fast alle heutigen Ortsteile auf einer Karte von Arnoldus Mercator wieder.
- Im Jahr 1604 fiel Waldbröl durch den Siegburger Vergleich an das Herzogtum Berg und wurde dem Amt Windeck zugeschlagen. Als Johann Wilhelm, der letzte Herzog von Jülich-Kleve-Berg, im Jahr 1609 starb, erhielt das Wittelsbacher Herzogtum Pfalz-Neuburg im Vertrag von Xanten Berg und damit auch Waldbröl zugeschrieben.
- Von 1816 bis 1932 war Waldbröl Landratssitz des zu jener Zeit bestehenden preußischen Landkreises Waldbröl.
- 1912 besuchte der zu diesem Zeitpunkt noch wenig bekannte englische Romancier D. H. Lawrence die in Waldbröl lebende Kusine Hannah Krenkow. Neben zahlreichen Briefen an seine Geliebte Frieda von Richthofen verfasste Lawrence in Waldbröl Teile des Romans Sons and Lovers (Söhne und Liebhaber), der im Jahr darauf erschien und den Weltruhm seines Autors begründete.
- 1913 erhielt die Stadt Besuch von Kaiser Wilhelm II., ihm zu Ehren wurde die Hauptstraße in Kaiserstraße umbenannt.
- Der aus Niederbreidenbach bei Nümbrecht stammende Robert Ley, einer der führenden Politiker zur Zeit des Nationalsozialismus, beabsichtigte, aus Waldbröl die größte Stadt zwischen Köln und Kassel zu machen. Geplant wurden unter anderem die so genannten Volkstraktorenwerke, eine Adolf-Hitler-Schule und ein Hotel der KdF, welches als einziges fast fertiggestellt wurde. Die Einwohnerzahl sollte auf bis zu 300.000 steigen, außerdem eine U-Bahn, Kasernen, ein Theater, ein Kino sowie eine Autobahnanbindung eingerichtet werden. Die Planungen liefen bis zum Herbst 1944, blieben jedoch aufgrund der Kriegsentwicklung und Leys schwindendem Einfluss in den Grundzügen stecken. Lediglich die topographischen Untersuchungen des Garten- und Landschaftsgestalters Wilhelm Heintz, der zuvor bereits an der Entwicklung der Stadtpläne der Stadt der Hermann-Göring-Werke (Salzgitter) und der Stadt des KdF-Wagens (Wolfsburg) beteiligt war, wurden weitgehend abgeschlossen. Von den wenigen errichteten Bauten ist bis auf einige Bauruinen nur das KdF-Hotel erhalten, das nach dem Krieg als Krankenhaus, dann der Bundeswehr und seit 2006 einer buddhistischen Glaubensgemeinschaft als Begegnungsstätte dient.
- 1957 bekam Waldbröl als dritte Gemeinde im Oberbergischen Kreis das Stadtrecht verliehen.
- Von 1990 bis 2006 war Waldbröl Standort der hier gegründeten Akademie der Bundeswehr für Information und Kommunikation, die – gleich ihren Vorgänger-Einrichtungen Zentrum für Transformation, Schule für psychologische Verteidigung, Akademie für Kommunikation, Amt für Studien und Übungen und Zentrum für Analysen und Studien – im oben genannten KdF-Hotel untergebracht wurde.
- Seit 1990 war Waldbröl Ziel starker Zuwanderung von (Spät)Aussiedlern aus der Sowjetunion bzw. der GUS; wenigstens 3.000 Zuwanderer wurden zu Neubürgern allein von Waldbröl. Dieser Prozess wurde unter anderem dadurch gefördert, dass der in Waldbröl beheimatete Horst Waffenschmidt von 1988 bis 1998 Aussiedlerbeauftragter der Bundesregierung war.
WIRTSCHAFT UND INFRASTRUKTUR:
Aufgrund seiner Bedeutung als wirtschaftliches und Verkehrs-Zentrum des südlichen Oberbergischen Kreises hat Waldbröl 1957 Stadtrecht erhalten. Städtisches Gepräge zeigt sich an Kennziffern wie Einzelhandelszentralität (132 Prozent), Schülerquote (23 Prozent), Kriminalitätsrate und Verkehrsunfall-Häufigkeit (43 Prozent bzw. 39 Prozent über Kreisdurchschnitt).
76 Prozent der Beschäftigten sind im tertiären Sektor tätig, verarbeitendes Gewerbe ist vergleichsweise gering vertreten, der Pendlersaldo negativ.
In der Stadt befinden sich zwei Gewerbegebiete:
- Der Standort Boxberg wurde ab 1966 bezogen und hat eine Größe von 52.000 m² mit gegenwärtig etwa 900 Arbeitsplätzen.
- Der Gewerbe- und Industriepark Hermesdorf hat seit Ansiedlungsbeginn 1984 eine Größe von 43.000 m² mit etwa 500 Arbeitsplätzen erreicht.
Das Firmenspektrum ist breit gefächert und reicht von Getriebe- und Ladenbau über Elektrowärmetechnik, Kunststoffverarbeitung, Paletten- und Haushaltsgeräteherstellung zum Holz- und Metallbau.
BAUWERKE:
- Evangelische Kirche mit romanischem Kirchturm und einem Taufstein aus dem 12. Jahrhundert.
- Bruchhauser Mühle
- Die Mauer, bekannt als Hitlermauer, ein Überrest der megalomanen Planungen Robert Leys in der Zeit des Nationalsozialismus, bietet ein Panorama von Waldbröl und einen Fernblick über die oberbergische Landschaft und war Teil der geplanten Adolf-Hitler-Schule
- 1863 wurde das Denkmal für den Preußenkönig Friedrich Wilhelm III. an der evangelischen Kirche errichtet. Das Denkmal stiftete der Kreis Waldbröl aus Anlass des 50. Jahrestages der Erhebung des preußischen Staates. Die Inschrift lautet: Dem Könige Friedrich Wilhelm III. der Kreis Waldbröl – 17. März 1863
(QUELLE:
de.wikipedia.org/wiki/Waldbr%C3%B6l )
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