Herzlich Willkommen bei uns in Springe am Deister in unserem Hotel
Zum Grafen Hallermunt.
Ihnen stehen 4 Einzelzimmer, 9 Doppelzimmer und 1 Appartment,
die modern und funktionell eingerichtet sind, zur Auswahl.
In unserem hauseigenen Restaurant Dynastie bieten wir Ihnen eine gehobene chinesische Küche an, wo Sie bei gutem Wetter in
unserem Garten die ausgesuchten köstlichen
Speisen und Getränke genießen können !
Im Konferenzraum finden bis zu 30 Personen zum Feiern,
Familienfest und Tagen Platz.
UNSERE ZIMMER :
- modern, funktionell und hell eingerichtet
- Einzelzimmer mit Einzelbett
- Doppelzimmer mit Doppelbett
- alle Zimmer mit Bäder
- Bad mit Dusche und WC
- TV, Schreibtisch und Telefon in jedem Zimmer
- jedes Zimmer ist mit Lärmschutzfenster ausgestattet
Tiere sind bei uns herzlich willkommen !
BEZAHLUNG :
- Bar , Master Card , Visa , American Express und Diners Club
AUSFLUGSZIELE :
- Jagdschloss Springe und die Kaiserallee
- Hannover ist in unmittelbarer Nähe
- der Hallerbrunnen mit seinem bekanntem Quellwasser
- die Nachtwächterfigur als Wegweiser in der Altstadt
Wir freuen uns darauf von Ihnen zu hören !
Ihre Gastgeber Nguyen.
WISSENSWERTES
Springe ist eine Stadt mit rund 30.000 Einwohnern in der Region Hannover in Niedersachsen. Die Stadt liegt an der sogenannten Deisterpforte, einem flachen Talpass zwischen den südlichen Ausläufern des Deisters und dem Kleinen Deister. In der Deisterpforte entspringt der Fluss Haller, der ihr ihren mittelalterlichen Namen Hallerspring gab.
Historische Altstadt
Die Stadt Springe blickt auf eine über 900jährige Geschichte zurück. Viele Bauwerke erinnern an unterschiedliche Zeitepochen der Vergangenheit. Der Marktplatz im Zentrum, die gute Stube von Springe, ist umgeben von schmucken Fachwerkhäusern. Der "Ratsnachtwächter Heinrich" (geschnitzter Holzwegweiser) wacht noch heute über das Geschehen der Stadt und zeigt den Besuchern der Stadt den rechten Weg. Immer wieder öffnen sich Durchblicke in kleine Gassen und Höfe. Die Verbindung von alter und neuer Bebauung fügt sich harmonisch ins Bild. Der historische Stadtkern weist gut erhaltene niedersächsische Fachwerkbauten auf. Beachtenswert ist das Haus Peters am Markt. Es wurde ab 1619 als giebelständiges niederdeutsches Hallenhaus mit Utlucht im Stil der Weserrenaissance gebaut. Es ist reich mit Schnitzwerk und einer lateinischen Inschrift versehen. Davor befindet sich der Marienbrunnen mit der Holzleserin, die daran erinnert, dass in der vergangenen Zeit in der staatlichen Forst nur soviel Leseholz gesammelt werden durfte, wie man in der Kiepe tragen konnte.
Jagdschloss Springe und die Kaiserallee

Das Jagdschloss, von 1838 bis 1842 nach Plänen des Hofbaumeister Laves erbaut und von 1988 bis 1993 sorgfältig restauriert, beherbergt die Weiterbildungsstätte Jägerlehrhof, zwei Festsäle mit prachtvoller klassizistischer Innenausstattung sowie freigelegten Wand- und Deckenmalereien, eine auch für Kinder sehr lehrreiche Jagd- und Tierschau sowie mehrfach wechselnde Sonderausstellungen.Regelmäßig stehen Konzerte und Vorträge auf dem Programm, die der Kulturkreis e. V. und das Niedersächsische Forstamt Saupark arrangieren. Die Jagdschlosskonzerte im Kaisersaal sind weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt. Ein unvergessliches Erlebnis ist der alle zwei Jahre stattfindende Jagdbläser-Wettstreit. Die Kaiserallee verläuft vom Jagdschloss aus schnurrgerade gen Norden zur Kaiserrampe. Dort war früher der Kaiser dem Zug entstiegen, um mit seiner Kutsche zum Jagdschloss zu fahren. Heute wird die baumgesäumte Allee inmitten von Feldern zu gemütlichen Spaziergängen genützt.
Wisentgehege Springe
In diesem landschaftlich besonders schön gelegenen Wildpark mit einer Fläche von 90 Hektar werden über 100 heimische Wildtierarten in großzügigen Gehegen gehalten. Schwerpunkte sind Wisent, Elch, Urwildpferd, Wolf, Luchs und die heimischen Hirscharten. Gänse, Schwäne, Enten und Kormorane leben hier in natürlichen Lebensräumen.Neugestaltete Anlagen für Eulen, Vielfraß und Biber, eine 85 Meter lange Brücke über das Elchgehege und ein Erweiterungsteil von 35 Hektar Größe machen einen Besuch ebenso zum Erlebnis wie die begehbare Freiflug-Voliere für Kraniche, Störche und viele andere Vögel. Auch eine Bären- und Wolfsanlage findet seit einigen Jahren den regen Zuspruch der Besucher.
Saupark Springe mit Sauparkmauer
Der Saupark, ein Waldgebiet, dass mit einer 16,3 km langen und zwei Meter hohen Mauer umgeben ist, war früher schon bevorzugtes Jagdrevier der Hannoverschen Könige und des Kaisers. Zum Schutz der bäuerlichen Äcker vor dem hohen Wildbestand, wurde die 2 Meter hohe und etwa 16,3 Kilometer lange Sauparkmauer von 1836 bis 1839 errichtet. Die Sauparkmauer ist das längste Baudenkmal Niedersachsens und gehört zum Naturschutzgebiet, das seit 1954 den Mauerpark und die südlich angrenzenden Wälder des Nesselberges umfasst. Heute nutzen besonders die Hannoveraner und andere Erholungssuchende den Saupark mit seinem hohen Tierbestand als beliebtes Ausflugsziel. Die meistbesuchten Anziehungspunkte im Saupark sind das Jagdschloss und das Wisentgehege.
Hallerquelle
In der Deisterpforte, zwischen Ebersberg und Raher Berg, entspringen die beiden Quellen der Haller. Der Standort dieser Quellen trug 1783 den Namen Haller Brunn, 1896 Hallerbrunn und 1950 Hallerbrunnen. Von den Hallerquellen erhielt die Stadt Springe ihren Namen, die bis ins 18. Jahrhundert Hallerspring genannt wurde.
Die beiden Quellen am Raher Berg sind in einer Wassergewinnungsanlage der Wasserversorgungsgesellschaft Purena erschlossen. Das geförderte Quellwasser aus den Hallerbrunnen wird für die Trinkwasserversorgung der Stadt Springe genutzt.
Durstige Wanderer können sich an einem kleinen Wasserhahn, der links am Gebäude zu finden ist, mit kühlem Quellwasser erfrischen.
Der Verein für Springer Stadtgeschichte hat in liebevoller Arbeit das ehemals sehr beliebte Springer Ausflugsziel wieder hergerichtet und zusätzlich mit einem Lehrpfad versehen.
Wandern
Durch das Springer Gebiet verlaufen die folgenden Wege, die der Hannoversche Wander- und Gebirgsverein pflegt:
- Europäischer Fernwanderweg 1 von Mittelschweden nach Mittelitalien
- Roswithaweg von Nienburg nach Bad Gandersheim
- Kansteinweg von Hannover nach Alfeld
- Calenberger Weg von Bad Nenndorf nach Nordstemmen
- Bennigsen-Lauenau Weg von Bennigsen nach Bad Nenndorf mit Abstecher nach Lauenau
Radfahren
Radfahrer, die Springe zum Ausgangspunkt wählen, können sich entweder für kraftaufwendige Bergtouren entscheiden oder auch mit dem Rennrad für ebenflächige Radtouren durch die Leineniederungen des Calenberger Landes.
Skifahren
Der Deister verfügt im Bereich Springe über drei Skipisten unterschiedlicher Schwierigkeitsgrade mit Liftanlagen, die vom Ski-Club Springe e.V. präpariert werden. Somit ist alpiner Skisport in Springe möglich. Die Pisten sind am Abend beleuchtet. Rodeln ist aufgrund von Unfallgefahr auf den Skipisten nicht erlaubt. Die Anfahrt zum Skigebiet erfolgt über die Straße Kurzer Ging.
Loipen in 2, 4 und 6 km Länge werden vom Ski-Club Springe e.V. maschinell auf dem Deister gespurt, sobald es die Witterung erlaubt. Die Anfahrt erfolgt über die Straße Jägerallee. Weiterfahrt ab Waldgrenze geradeaus in Richtung Köllnischfeld. Der Parkplatz befindet sich auf der rechten Seite ca. 500 Meter nach dem Kurvenbereich. Links gegenüber beginnen die Loipen. Alternativ kann am Forsthaus Köllnischfeld geparkt werden.
Angeln
Auch Angeln kann man in Springe - Sedemünder. Der See Sedegrund läd zum Forellenangeln in ruhiger Natur ein.
Segelfliegen
Segelflug mit dem Luftsportverein Kr. Sprine am Steinhuder-Meer
Rundflüge, Teilnahme an einem Schnupperkurs oder die Ausbildung zum Piloten sind beim Luftsportverein möglich.
(Quelle
www.stadtmarketing-springe.de/home/
de.wikipedia.org/wiki/Springe
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